Ein Haus muss dicht sein

Wer ein Haus baut oder eine Immobilie grundlegend saniert, muss an tausend Dinge gleichzeitig denken. Dass man dabei auch auf eine luftundurchlässige Ausführung der Gebäudehülle achten sollte, darauf macht Energieberater und zertifizierter Luftdichtheitsprüfer Herr Schuler aufmerksam.

Welche Rolle spielt eine dichte Bauweise für den Wohnkomfort und die Höhe der Heizkosten? Warum können luftdurchströmte Ritzen und Fugen Bauschäden verursachen? Und wie kann man sich vor solchen Mängeln schützen?

Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um das Thema Gebäudedichtheit beantwortet H. Schuler selbstverständlich.

Experten raten dazu, die Gebäudedichtheit fachmännisch überprüfen zu lassen. Für Häuser mit Lüftungsanlage (raumlufttechnische Anlage schreibt die neue Energieeinsparverordnung eine solche Messung sogar verbindlich vor. Aber auch bei Gebäuden ohne Lüftungsanlage ist eine Kontrolle wichtig. Immerhin bringt ein solcher Test in einem Einfamilienhaus im Schnitt zwischen 5 und 20 undichte Stellen ans Licht. „Der günstigste Zeitpunkt für eine Messung liegt vor der Anbringung von Innenverkleidungen (z.B. Rigipsplatten)“, empfiehlt H. Schuler. Denn dann lassen sich Fehler in der Regel noch problemlos beseitigen. Fallen die Mängel jedoch erst später auf, möglicherweise sogar erst, wenn sich erste Schäden zeigen, werden für die dann anstehende Reparaturen rasch hohe Beträge fällig. Gemessen daran kostet die Dichtheitsmessung nur wenig. Herr Schuler führt solche Kontrolluntersuchungen bereits seit über 10 Jahren durch. Ich verfolgen alle aktuellen Entwicklungen, um unseren Kunden stets die aktuellsten Informationen bieten zu können.. Herr Schuler ist bei der Zertifizierungsstelle Bau-Berlin registriert. Er selbst schult Bundesweit zukünftige Absolventen und ist selbst im Prüfungsausschuß vertreten.

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